Unsere Firmengeschichte
Ursprünglich wurde unsere Firma 1914 durch den Kupferschmiedmeister Ignaz Vana als Reparaturbetrieb für Brauereien gegründet.
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Erste Tätigkeiten waren vor allem Montagearbeiten und Rohrleitungslegung in größeren Betrieben der Monarchie.
Nach dem Ersten Weltkrieg erwarb Ignaz eine Realität zu Wohn- und Werkzwecken. In Folge begann man mit dem Apparatebau (Vakuum- und Destillier-Apparate, erste Rührwerke etc.). Die Kunden waren nun vor allem Lebensmittelfirmen, Süßwarenproduzenten, pharmazeutische/ chemische Betriebe, Brennereien und Färbereien.
Im März 1945 wurde das Betriebs- und Wohnhaus durch Bomben zerstört.
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Doch als der Sohn Ing. Erich Vana im November aus dem Krieg zurückkehrte, begann man bereits mit Trümmerbeseitigung und Wiederaufbau.
Jänner 1954: Betriebsübergabe an Ing. Erich.
Die Produktpalette wurde durch unseren Ingenieur um einiges erweitert bzw. spezialisiert. Die Maschinen werden immer universeller:
· Schwenkbare Drageemaschinen,
· Universal-Rühr- und Kochmaschinen,
· warmwasserbeheizte Schokoladetanks mit Rührwerken für 1-5 Tonnen Inhalt,
· Rohrleitungen mit Warmwassermantel für den einwandfreien Produkttransport,
· Anfertigung von Großplastiken nach Entwürfen von Bildhauer Prof. Wander Bertoni...
...die Statue „Sonnenanbeter“ nach Prof. Bertoni schaffte es sogar zur Weltaustellung New York im Jahre 1964.

Besonders hervorzuheben bleibt die
Konstruktion und Entwicklung des „TOPO“-Granulator
(Ausstellungsstück „Technisches Museum Wien“) nach einer Idee von Dr. Gert Gergely für die Firma TOPO Pharma (siehe Foto links und rechts).
Es handelt sich hierbei um ein schwenkbares Vakuum-Rührwerk mit angebauter Siebmaschine, welches vor allem in pharmazeutischen Betrieben zum Einsatz kommt.
1960 wurde die Betriebshalle auf insgesamt 400 m2 ausgebaut.
1972 trat Ing. Christian Vana in die Gesellschaft ein. Er studierte während der ersten Arbeitsjahre Betriebswirtschaft an der WU Wien und durfte sich danach Ing. Mag. Christian nennen.
Ende des Jahres 1982 wurde ein neues, passendes Grundstück mit Lagergebäude im Industriegebiet Strebersdorf gefunden, welches im darauf folgenden Jahr nach unseren Bedürfnissen umgebaut wurde. Es entstand ein Bürogebäude und eine 800 m2 große Werkshalle.
Im Jänner 1983 übernahm Ing. Mag. Christian den Betrieb, und übersiedelte mit ihm im August in die neue Geschäftsstelle „Czeija-Nissl-Gasse 5“.
In den folgenden Jahren wurde die Konstruktion auf CAD-Systeme verlagert und dadurch natürlich weiters professionalisiert.
Unter der neuen Leitung begannen wir auch Mischer für die Baustoffindustrie zu gestalten. Weiters wurden die Dimensionen unserer Produkte immer gigantischer: erst wurden Rührwerkstanks mit bis zu 25 to Inhalt erstellt, ein paar Jahre später sogar mit bis zu 60 to.
60+15to-Tank in Wien 16 60to-Tank in Wolkersdorf


Seit 2005 besitzt die Firma Vana ein 3D-Zeichenprogramm, um Anlagen besser überblicken zu können.